Impact Investing in der Praxis: Somaha Stiftung bei Building Bridges 2026
Die Somaha Stiftung hat sich im Rahmen von Building Bridges 2026 am Impact Investing & Catalytic Funding – Foundation Peer Exchange beteiligt und mit ihren Erfahrungen beigetragen. Organisiert wurde der Anlass von der Arbeitsgruppe Internationale Zusammenarbeit von SwissFoundations zusammen mit Building Bridges. Die Veranstaltung brachte Stiftungen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und zu erkunden, wie der Einstieg in das Impact Investing und in die katalytische Förderung gelingen kann.
Die Z Zurich Foundation, die Irene M. Staehelin Stiftung und die Somaha Stiftung teilten ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis. Die Somaha Stiftung gab dabei Einblicke in BALIM, ein Blended-Finance-Vehikel, das sie gemeinsam mit HEKS und iGravity gegründet hat. BALIM vergibt Darlehen und bietet technische Unterstützung für Unternehmen in Subsahara-Afrika. Mit diesem Ansatz will die Somaha Stiftung ihre Investitionen mit ihrem Stiftungszweck in Einklang bringen und zugleich eine finanzielle Rendite erzielen, die wieder im öffentlichen Interesse eingesetzt werden kann.
Die Partnerschaft zwischen der Somaha Stiftung, iGravity und HEKS ist zentral für den Ansatz von BALIM. Als Aktionärin bringt die Somaha Stiftung langfristig orientiertes Kapital und Expertise im Impact Investing ein. iGravity sucht mit ihrem lokalen Team in Subsahara-Afrika nach Investitionsmöglichkeiten und betreut die Pipeline der Investitionen, während HEKS ihre Expertise und ihr Netzwerk in der Landwirtschaft beisteuert.
Der Austausch hat gezeigt, wie wichtig es ist, aus der Praxis zu lernen und Erkenntnisse unter Stiftungen zu teilen. Die Somaha Stiftung ermutigt andere Stiftungen zu prüfen, wie sie ihre Investitionen mit ihrem Stiftungszweck in Einklang bringen und im Impact Investing aktiv werden können. Denn gemeinsam ist die Wirkung stärker.
Weitere Informationen zum Impact Investing finden Sie auf der Website der Somaha Stiftung.
Bild: BB 2026, A. Tardy